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LÄUFT – SOGAR IN DER LUFT

Am Himmel ist eine Menge los: Seit 2010 hat sich die Zahl der Reisenden um fast 40 Prozent erhöht. Schon lange bevor ein Flugzeug überhaupt abhebt, sorgen wir für die Sicherheit jedes Fluges. Und der Deutsche Wetterdienst erhebt die Daten für Wetterprognosen, Klima und Umwelt und wertet sie aus.

WIR HABEN ALLES AUF DEM RADAR.

In Deutschland startet oder landet keine Maschine ohne unsere Zulassung. Kein Personal arbeitet im Cockpit und in der Kabine ohne unsere Lizenz. Und kommt es doch mal zu gefährlichen Störungen oder Unfällen in der Luft und am Boden, klärt die Flugunfalluntersuchung die Ursachen.

Damit auch bei den steigenden Flugzahlen der Verkehr in der Luft sicher bleibt, überwachen wir die Luftfahrtunternehmen und ihre Flugzeuge. Besonders das Lotsenpersonal hat einen Job, der ständig höchste Konzentration verlangt. Hier schaffen wir klare Rahmenbedingungen und zertifizieren die Flugsicherungsorganisationen und ihre Einrichtungen. Doch damit nicht genug: Neben den Richtlinien für mehr Lärm- und Umweltschutz kümmern wir uns auch um die Rechte der Fluggäste.

Eine wichtige Funktion im Flugverkehr erfüllt auch der Deutsche Wetterdienst. Während sein Unwetterwarnsystem an Land und auf dem Wasser Menschen und Infrastruktur schützt, helfen zwei Supercomputer am Standort Offenbach dabei, die Daten von mehr als 2.000 Messstationen einzuordnen und auszuwerten. Die Wetter- und Klimaexpertinnen und -experten sind auch weltweit im Einsatz und begleiten Projekte, die auch mal bis zur Forschungsstation Neumayer III in der Antarktis führen können – alles, um den Klimawandel und dessen Auswirkungen besser zu verstehen.

Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Ein Unwetter auf freier Fläche mit Blitzeinschlag in der Nähe eines Windrades Quelle: Getty Images

SIE SIND AUF DER HÖHE DER ZEIT

Sie überwachen Airlines, kontrollieren Flugzeuge und geben die Richtlinie für die Flugsicherung vor – die Behörden und die Menschen des Verkehrsträgers Luft. Dazu gehört auch der Deutsche Wetterdienst, der jeden Tag wichtige Daten nicht nur zum Klimawandel liefert. Klingt gut? Hier lernst du einige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kennen.

DIE BEOBACHTERIN

Wer lässt sich schon gerne vom Wetter überraschen? Wetterdienst-Technikerin Kathleen Dix zumindest zieht es vor, Wind, Sonne oder Niederschlag zu kontrollieren. Beim Deutschen Wetterdienst sammelt und analysiert sie jeden Tag Daten, damit verlässliche Voraussagen gelingen – und liefert so Wirtschaft und Gesellschaft elementare Informationen.

Zum PorträtDie Beobachterin

Eine Nahaufnahme zeigt Kathleen Dix' Gesicht
Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

DER BERGSTEIGER

Wer den Klimawandel verstehen will, braucht enorm viele Daten. Zu den fleißigsten Datensammlern im Land gehört der Deutsche Wetterdienst. Besonders ergiebig sind dessen Messwerte aus dem Hochgebirge, denn dort schreitet die Veränderung schneller voran. Im Nationalpark Berchtesgaden kontrolliert Oliver Nitsche rund ums Jahr acht Wetterstationen.

Zum PorträtDer Bergsteiger

Oliver Nitsche beim Präparieren einer solarbetriebenen Messstation in den Bergen
Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

JOBBÖRSE

Die rund 24.000 Beschäftigten in unseren mehr als 40 Behörden sind so unterschiedlich wie die Jobs, mit denen sie Deutschland in Bewegung halten. Ob mit Handwerk oder Ingenieurwissen, in der Verwaltung oder der IT: Wir verbinden 80 Millionen Menschen. Komm zu uns und finde hier einen spannenden Arbeitsplatz mit Zukunft.

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