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DER BERGSTEIGER

Fit und schwindelfrei muss Hochgebirgsmeteorologe Oliver Nitsche sein. Denn um seine Wetterstationen zu warten und Daten aus einer Funklochregion mitzunehmen, geht es hoch hinaus – vorbei an Gebirgsziegen, Alpenveilchen und klaren Bächen. Und die Mühe lohnt sich: Die Daten, die Nitsche von den Bergen mitbringt, sind für die Wissenschaft ein Schatz.

IN KÜHLEN HÖHENLAGEN

Einen seiner Arbeitsplätze kennen viele als kältesten Ort Deutschlands: Am Funtensee im Nationalpark Berchtesgaden sinken die Temperaturen oft auf Rekordwerte. Damit diese in den Wetterbericht kommen, klettert Oliver Fritsche ein- bis zweimal im Monat auf gut 1.600 Meter Höhe. Er kontrolliert die dortige Anlage, sichert Daten und muss im Winter die Messstation oft erst einmal mit der Schaufel ausgraben. Hochgebirgsstationen sind wichtig, um Datenlücken zu schließen. Denn der naturverbundene Meteorologe Nitsche sieht an seinen Messwerten zum Beispiel, dass der Klimawandel in größeren Höhen schneller voranschreitet als in niedrigeren Regionen.

Oliver Nitsche blickt über die Berge
Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Der Titel des Videos

H2

Man lernt hier oben, dass die Schönheit der Natur bewahrt werden sollte.

OLIVER NITSCHE | HOCHGEBIRGSKLIMATOLOGE, DEUTSCHER WETTERDIENST

Eine Nahaufnahme von Oliver Nitsche, der in die Kamera blickt Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

EIN BLICK AUF UNSERE BEHÖRDENFAMILIE

DAS MACHT DER DEUTSCHE WETTERDIENST

Ohne die Arbeit von Fachleuten wie Oliver Nitsche hätten die beiden Supercomputer beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach weniger zu tun. Denn nur mit den Daten aus dem engen Messnetz können die modernen Rechenmaschinen die Expertinnen und Experten dabei unterstützen, das Wetter genauer vorauszusagen und die Zusammenhänge und Folgen des Klimawandels besser zu verstehen. Mit seinen Analysen hilft der DWD vielen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Reedereien können so einen sicheren Kurs für ihre Schiffe finden und Ministerien bekommen zum Beispiel eine wertvolle Basis für wichtige Entscheidungen im Naturschutz. Und auch wer Events wie Musikfestivals ausrichtet, ist auf rechtzeitige und präzise Unwetterwarnungen angewiesen.

IN DER LUFT UND AM BODEN FÜR DEUTSCHLAND DA

Der Flugverkehr in Deutschland muss organisiert und überwacht werden. Die meteorologische Sicherung ist ein Teil davon. Damit ein Flugzeug überhaupt in den deutschen Luftraum darf, braucht es eine Erlaubnis vom Luftfahrt-Bundesamt, und jedes Crewmitglied einer deutschen Fluggesellschaft muss von dieser Behörde zugelassen sein. Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung dagegen beaufsichtigt u. a. das Personal und die Betriebsstätten der Flugsicherungsorganisationen. Und wenn sich Flugzeuge am Boden oder in der Luft gefährlich zu nahe kommen, liegt es bei der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, die Ursachen zu ermitteln.

HABEN WIR DEIN INTERESSE GEWECKT?

Nun hast du einen ersten Eindruck davon bekommen, wie vielseitig und wichtig die Aufgaben beim Verkehrsträger Luft sind. Aber unsere Behörden haben natürlich einiges mehr zu bieten. Mit einem Klick auf unseren Link tauchst du noch tiefer in die Welt des Luftverkehrs und des Deutschen Wetterdienstes ein und erfährst weitere Details zu Jobprofilen und spannenden Arbeitsfeldern.

Zum Verkehrsträger Luft

Eine fliegende Drohne am Himmel Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Oliver Nitsche beim Präparieren einer solarbetriebenen Messstation in den Bergen
Eine Landschaftsaufnahme von Oliver Nitsche und seiner Kollegin auf einem Bergvorsprung
Eine Nahaufnahme einer Hand beim Arbeiten
Eine Nahaufnahme von zwei Händen, die etwas an der Messstation befestigen
Oliver Nitsche und seine Kollegin im Arbeitsaustausch
Oliver Nitsche beim Präparieren einer solarbetriebenen Messstation in den Bergen
Eine Landschaftsaufnahme von Oliver Nitsche und seiner Kollegin auf einem Bergvorsprung
Eine Nahaufnahme einer Hand beim Arbeiten
Eine Nahaufnahme von zwei Händen, die etwas an der Messstation befestigen
Oliver Nitsche und seine Kollegin im Arbeitsaustausch
Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Unter Menschen@BMVI erfährst du mehr über Oliver Nitsche vom Deutschen Wetterdienst und die Menschen in der Behördenfamilie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

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Virtuelle Aufnahme eines Flughafens von der Seite.

JOBBÖRSE

Die rund 24.000 Beschäftigten in unseren mehr als 50 Behörden sind so unterschiedlich wie die Jobs, mit denen sie Deutschland in Bewegung halten. Ob mit Handwerk oder Ingenieurwissen, in der Verwaltung oder der IT: Wir verbinden 80 Millionen Menschen. Komm zu uns und finde hier einen spannenden Arbeitsplatz mit Zukunft.

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